Rockfabrik

Blues Pills Rockfabrik

Blues Pills Rockfabrik

The Arkanes
The Vintage Caravan
Blues Pills
Rockfabrik Nürnberg
04.10.2014

 

The Arkanes

The Vintage Caravan

Blues Pills

Hatebreed Rockfabrik

Hatebreed Rockfabrik

Hier die Pics zum Hammer Hatebreed Konzert in der Rockfabrik am 01.07.2014

End of Nothing
Walls of Jericho
Hatebreed

 

End of Nothing:

Walls of Jericho:

Hatebreed:

Agonoize

Agonoize

Hier die Pics zum Agonoize Konzert in der Nürnberger Rockfabrik, die Fotos vom Opener des Abends Stuka 696:

Stuka 696

Stuka 696

Hier die Pics vom Opener des Agonoize Konzerts: STUKA 696!

UFO

UFO

UFO Seven Deadly Worldtour 2013
14.03.2013 Rockfabrik Underground

Vorbands: Hellride und 4bitten

Was soll man sagen…? So hat die englische Woche in der Rofa noch ein Sahnehäubchen bekommen. Nachdem kurz vorher Iron Maiden Superheld Steve Harris mit seinen British Lion aufgespielt hatten konnte man nun der nächsten britischen Hardrocklegende lauschen.
UFO ist seit über 40 Jahren im Geschäft und damit seit Urzeiten ein Teil der Rockgeschichte. Und das auch zu recht. Musikalisch sehr ausgewogener British Rock versetzt nicht nur altersschwache Ohren in Verzückung sondern spricht auch das junge Publikum an. Der Underground war gut gefüllt mit Fans aus gefühlten 4 Generationen, die den Klängen von Vinnie Moores Gitarre folgten oder der charakteristischen Stimme von Frontmann Phil Mogg.
Neben vielen Songs aus der guten alten Zeit (Doctor Doctor oder Rock Bottom mit schön laaangem Mittelteil) wurde auch natürlich auch neues Material vom letzten Studioalbum eingebracht. Das der Welttour namensgebende „Seven Deadly“ Album wurde vor knapp einem Jahr veröffentlicht und ist damit noch topaktuell.
In Zeiten, in denen aus mehr oder weniger begabten Musikkünstlern Superstars gemacht werden, die schneller verglühen als eine Sternschnuppe, doch ein Stück solides Handwerk und 5 Sterne auf meiner persönlichen Skala wert.
Als erste Vorband waren die Nürnberger Akkustikgitarrenmedler Hellride am Start. Ungewöhnlich und etwas gewöhnungsbedürftig, bekannte Songs wie Motörheads Ace of Spades per Akustikgitarre zu hören. Nach kurzer Eingewöhnung dann aber doch Geschmack nach mehr.
Dann noch Rock aus Athen von 4bitten. Die drei Instrumentalisten plus Frontfrau hinterließen ein guten Eindruck und zeigten, dass aus Griechenland alles andere als Pleiten zu erwarten sind.
Ein runder und abwechslungsreicher Abend, lohnenswert durch die musikalische Vielfalt und das handwerkliches Können der Künstler.

Zu den Lichtverhältnissen: Vielleicht sollte man den Lichtmenschen mal erklären, dass ein bisschen weißes Frontlicht nichts schadet, die Qualität der Fotos aber dramatisch gesteigert wird. Die Bühne war überwiegend in Rot getaucht, wie schon üblich noch dazu relativ dunkel. Im Vergleich aber zu Pro-Pain und auch Steve Harris (darf ich leider nicht veröffentlichen. Die Vorband war von der Lichtausleuchtung ganz gut, bei Steve Harris dann wieder alles schön im Dunkeln mit Beleuchtung von hinten :-/ ).
Unter ISO 6400 bei 1/200 f/2.8 an der D800 und mit der 50mm Festbrennweite an der D7000 bei f/1.8 ging es nur ganz selten, habe zwei oder 3 Fotos wo mal ISO zwischen 1600 und 5000 liegt. Das aber ein bisschen heller war merkte ich schon allein am fokusieren. Besonders das 24-70mm macht mir da immer Sorgen, vielleicht sollte ich es doch einmal zu Nikon einschicken.

Hellride:

4bitten:

UFO:

In diesem Zusammenhang hier ein youtube Video von 1973, einfach nur köstlich den Fans zuzusehen. Kann mich gar nicht erinnern, dass damals sowas im öffentlich-rechtlichem gezeigt worden wäre ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=-KRDE-CzRhU

Pro-Pain

Pro-Pain

Kammerkonzert der etwas  anderen Art. So kam mir dieses Konzert im Underground der Rockfabrik vor. Es ist ja doch recht kuschelig auf der kleine Bühne und es herrscht auch so was ähnliches wie Clubatmosphäre. Die Vorteile für so kleine Locations liegen auf der Hand. Direkter Fankontakt ohne Absperrungen, die Fans stehen direkt an der Bühne und damit kommt man seinen Idolen ein Stück näher als anderswo. Der Nachteil der kleinen Bühne, zumindest für den Fotografen, ist das unterirdische Lichtverhältnis. Nur hinter den Musiker ein oder zwei LED-Strahler, von vorne so gut wie gar kein Licht. Dieses Mal ging der Belichtungsmesser nur ganz selten mal unter ISO6400, die Belichtungszeit versuchsweise zwischen 1/160 oder 1/200 bei Blende 2,8. Ich hatte neben dem 24-70mm 2.8 auch noch meine 50mm 1.8 Festbrennweite mit dabei, damit habe ich dann die D7000 bestückt, mit dem Zoom die D800. Unter den Lichtverhältnissen habe ich mit beiden Kameras und Objektive massive Probleme beim Autofocus gehabt. De Versuch, zwischendurch mal mit manuellem Fokus zu arbeiten, habe ich dann auch wieder schnell aufgegeben. Bei der offenen Blende und beweglichen Objekten ist ein einigermassen scharfes Foto eher die Ausnahme und ein Glücksfall.
Zu den Bands: Don Gatto habe ich nur noch den Schluß mitbekommen. Undivided macht gute Musik. Six Reasons to Kill hat mir fast am Besten gefallen. Die Koblenzer Metalcore-Combo hat eine gute Bühnenpräsenz. Pro-Pain ist ja seit vielen Jahren aus der Szene nicht wegzudenken und zeigten auch, warum die Band auch noch nach 20 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehören.
Don Gatto
Undivided
Six Reasons to Kill
Pro-Pain

25.02.2013
Rockfabrik Nürnberg Underground

Don Gatto:

Undivided:

Six Reasons to Kill:

Pro-Pain: